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Alles was der Mensch falsch macht

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25.04.14

16 Kommentare zu "Alles was der Mensch falsch macht"

  1. AhBang  schrieb vor  5 Jahren
    -1

    Größtenteils schwachsinniger Film

    -1
  2. FroZeNFroG  schrieb vor  5 Jahren
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    BooM BooM Rocket. >.< stimmt vieles aber nicht alles. ^^ nice video

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  3. Silver  schrieb vor  5 Jahren
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    AhBang schrieb:

    Größtenteils schwachsinniger Film

    getroffene Hunde bellen, ne? Dieser Film zeigt wunderbar, warum wir uns alle selber vernichten werden. Nur völlig verblödete, verblendete können da noch die Augen vor schließen. Du gehörst wohl dazu. Entweder das, oder du kommst aus ‚merica, die sowieso nen Scheiß auf unsere Erde geben.

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  4. bish0p  schrieb vor  5 Jahren
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    # Human MasterRace

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  5. Flash  schrieb vor  5 Jahren
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    Was soll jetzt daran nicht stimmen? Genau das alles gibt es alles auf unserem Planeten, außer die Aliens. Kennt keiner von euch Elfenbein Flügel oder Tanzbären, Tierexperimente, Massentierhaltung u.s.w.?

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  6. Jira  schrieb vor  5 Jahren
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    @Flash: „Kennen“ tut das jeder, nur wahrhaben willst keiner ;)

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  7. MagicRabbit  schrieb vor  5 Jahren
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    Older than the Interwebz…

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  8. wobo  schrieb vor  5 Jahren
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    naja das alles ist ja nicht ganz so schlimm. nicht das es gut ist nein, aber was ist mit dem Öl? wenn das im nächsten halben Jahrhundert Zuneige geht sieht alles noch viel schlimmer aus. Da wird eure heile Welt nicht mehr so einfach von statten laufen wie sie es noch jetzt tut.

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  9. AhBang  schrieb vor  5 Jahren
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    @ Silver:
    Dein ‚murica Beispiel disquallinfiziert dich eigentlich schon für jegliche Diskussion. Das vieles falsch läuft in der Welt ist mir durchaus bewusst, aber würde man das grundlegend ändern wäre das bequeme Leben in der westlichen Welt wie du es kennst vorbei. Oder was meinst du würde dann mit dem Preis für Fleisch und Wurst passieren?
    Das und bekannte Leben erkaufen wir halt durch Ausbeutung und Vernichtung unserer Umwelt und viele Leute finden das natürlich furchtbar schlimm. Allerdings würden die noch viel mehr blöken, wenn alles knapper und teurer wird.

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  10. Silver  schrieb vor  5 Jahren
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    @ AhBang:
    Mir ist klar, das wir den Standard, den wir hier haben, erkaufen durch die Ausbeutung Armer und der Natur, aber leugne ich das nicht so wie du und tue meinen Teil. Ich verzichte größtenteils auf Fleisch und industrielle Produkte. Smartphone hab ich auch keins und kaufe, wenn möglich immer gebrauchte Produkte. Dein Fehler war, davon auszugehen, das ich so gedankenlos durch die Welt laufe wie du. Klar, ändern tut das nicht viel, alleine kann ich aber auch wohl schlecht die ganze Welt ändern, bin halt nicht Gandhi. Aber das du die Sache nicht ernst nimmst, zeigt schon dein erstes Kommentar. Denkst halt wie die Masse der Leute, „für mich reichts noch.“
    Ausserdem, warum sollte das Amerika-Argument nicht gelten? Fakt ist, das die Amis die größten Umweltverschmuter und -zerstörer sind, die es auf diesem Planeten gibt. Willst du das etwa leugnen? Klar würden sich die meisten beschweren, wenn sie bei McDonalds keinen Burger mehr für einen Euro bekommen, aber die meisten guten Entscheidungen sind nunmal unpopulär. Darum funktioniert ja auch die Demokratie nur in der Theorie, nicht in der Praxis.

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  11. Nobody  schrieb vor  5 Jahren
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    Der Clip zeigt im Prinzip völlig korrekt die menschliche Entwicklung und Handlungsweise.

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  12. Darky  schrieb vor  5 Jahren
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    Na dann will ich mich hier einmal einklinken.
    Silver schrieb:

    Ich verzichte größtenteils auf Fleisch und industrielle Produkte.

    Den zweite Teil würde ich glatt als Lüge bezeichnen. Zwar verzichtest du auf Fleisch als industrielles Produkt, aber auch dein Bio-Obst und -Gemüse sind letztendlich industrielle Güter. Du müsstest schon das ganze Jahr über einen sehr großen Garten bestellen von dessen Ertrag du leben kannst, damit diese Aussage bzgl. der Nahrung wahr ist. Diesen Umstand überseht ihr Weltverbesserer nämlich gerne. Durch Fleischverzicht ändert ihr gar nichts, außer dass weniger Methan und Co. in die Luft kommt und ggf. weniger Dünger in die Erde, denn ob die Pflanzen nun ein Schwein frisst oder du ist völlig egal. Aber selbst dann hast du vermutlich Kleidung, Schuhe, Stifte etc. pp., die auch alle industriell hergestellt sind. Damit sind wir bei:

    Smartphone hab ich auch keins und kaufe, wenn möglich immer gebrauchte Produkte.

    Aber du hast einen PC? Ein Smartphone wäre da besser, denn das ist ein viel kleinerer Computer bei u.U. gleichbleibender Leistung. Und andere Elektrogeräte hast du denke ich auch. Hier ist ein Verzicht also sogar schädlich, denn du könntest u.U. durch (gebrauchte) Neuanschaffung größere Mengen an Resourcen durch Recycling wieder der Industrie zuführen und so der planetaren Ausbeutung entgegenwirken. Aus diesem Grund ist auch die Aussage, dass es besser ist gebrauchte Produkte zu kaufen pauschal nicht richtig, denn hier kommt es darauf an. Manchmal ist neu eben doch besser, auch umwelttechnisch gesehen.

    Fakt ist, das die Amis die größten Umweltverschmuter und -zerstörer sind, die es auf diesem Planeten gibt.

    Nope. Pro Kopf gesehen ist das Australien. Zumindest waren sie es 2013 noch. Und sie haben Gesetze geplant, die die aktuellen „Umweltschutzmaßnahmen“ dort untergraben. Übrigens sind auch die USA sehr an Umweltschutz interessiert, da zB. ihre Großstädte überhitzen. Da wird schon mal fix ein Dach farblich neu eingekleidet, um die Temperatur eines Gebäudes zu senken und die Klimaanlagen zu entlasten. Die wollen halt nur nicht auf ihren Luxus verzichten und versuchen Lösungen zu finden, die beide Seiten zufriedenstellt. Nur weil die regierung sich darum nicht kümmert, heißt das nicht, dass sie nix tun. Die Initiative geht dort eher von den bösen Unternehmen aus. Klar ist das alles noch nicht wirklich ausreichend, aber die Amis pauschal so zu denunzieren ist reine Propaganda. In den Nachrichten sieht man nämlich fast nie Positives, sondern immer nur Skandale (Fracking etc.), denn das wollen wir ja sehen. Aber wir Deutsche sind ja auch pauschal Nazis, da geht das für dich vermutlich in Ordnung.
    Fazit: Du kommst hier mit Halbwissen um die Ecke, hälst dich für so toll, aber in Wirklichkeit bist du ein ahnungsloses Wesen. Sicher, wir sollten weniger Fleisch essen, wir sollten mehr für unsere Umwelt tun und mehr im Einklang mit ihr Leben, aber das geht eben nicht von heute auf morgen und wir müssen auch immer darauf achten, dass wir uns nicht in die Steinzeit zurückkatapultieren. Für manche ist das vlt. erstrebenswert, aber für mich nicht.

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  13. Wildshake  schrieb vor  5 Jahren
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    @Darky

    Für die Erzeugung von einem Kilo Fleisch benötigt man 7-15 kg Getreide (je nach Tier) und 40000 Liter Wasser. Selbstverständlich macht es etwas aus, ob ich mich vegan oder fleischlich ernähre, sogar mir als Fleischesser ist das klar. Es ist eine Milchmädchenrechnung, das wir genug Nahrung HÄTTEN, um diese Welt zu ernähren, wenn wir es nicht für unseren Genuss an die Fleischindustrie verfüttern würden. Zudem kommt, das die ganze Tierscheizze Unmengen an Grundwasservorräte vergiftet und der Co²-Ausstoß schlimmer ist als der des Straßenverkehrs. Schau dir mal so Dokumentationen über amerikanische oder australische Riesenfarmen an. — Da vergeht einem echt die Lust aufs Essen. Wobei ich die Tötung der Tiere bei weitem nicht als schlimmsten Part der Geschichte sehe, sondern eher die Art wie sie Leben müssen. Und dann bekommen sie auch noch Antibiotika (gegen bakterielle Krankheiten), Anabolika/Steroide (für guten Muskelwuchs = mehr Fleisch) und Antidepressiva (zb. das sich Schweine, die in engem Raum miteinander Leben nicht die Ringelschwänze abkauen). Das wir davon Spuren auch mitessen muss dir auch klar sein.
    Du hast es gut, du weisst es einfach nicht besser. Ich bin ein Ignorant und somit mitschuldig. Bacon > All!

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  14. MagicRabbit  schrieb vor  5 Jahren
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    Silver schrieb:

    @ AhBang:
    Mir ist klar, das wir den Standard, den wir hier haben, erkaufen durch die Ausbeutung Armer und der Natur, aber leugne ich das nicht so wie du und tue meinen Teil. Ich verzichte größtenteils auf Fleisch und industrielle Produkte. Smartphone hab ich auch keins und kaufe, wenn möglich immer gebrauchte Produkte. Dein Fehler war, davon auszugehen, das ich so gedankenlos durch die Welt laufe wie du. Klar, ändern tut das nicht viel, alleine kann ich aber auch wohl schlecht die ganze Welt ändern, bin halt nicht Gandhi. Aber das du die Sache nicht ernst nimmst, zeigt schon dein erstes Kommentar. Denkst halt wie die Masse der Leute, “für mich reichts noch.”
    Ausserdem, warum sollte das Amerika-Argument nicht gelten? Fakt ist, das die Amis die größten Umweltverschmuter und -zerstörer sind, die es auf diesem Planeten gibt. Willst du das etwa leugnen? Klar würden sich die meisten beschweren, wenn sie bei McDonalds keinen Burger mehr für einen Euro bekommen, aber die meisten guten Entscheidungen sind nunmal unpopulär. Darum funktioniert ja auch die Demokratie nur in der Theorie, nicht in der Praxis.

    Du bist ein Held! Ich würde dich gerne heiraten (oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft mit dir eingehen, ich weiß ja nicht, ob du Männlein oder Weiblein bist),

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  15. Silver  schrieb vor  5 Jahren
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    @Wildshake:
    Lass ihn, ich hab aufgehört ihn ernstzunehmen, als er mit Pro-Kopf-Rechnungen und „Amerika ist an Umweltschutz interessiert“ angefangen hat.

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  16. Darky  schrieb vor  5 Jahren
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    Wildshake schrieb:

    Für die Erzeugung von einem Kilo Fleisch benötigt man 7-15 kg Getreide (je nach Tier) und 40000 Liter Wasser.

    Ja, und? Aber um alle Bestandteile, die wir aus Fleisch resorbieren können, mit Pflanzen adäquat zu substituieren, kommen wir ungefähr auf die selbe Menge hinaus. Das liegt auch an dem Zeitfaktor. So lange, wie ein Tier lebt bzw. gefüttert werden muss, so lange müssten wir uns auch von Pflanzen ernähren. Ein Schwein lebt sechs Monate. Was denkst du, wie lange du mit 15kg Getreide bzw. essbaren Pflanzen hinkommst? Ein Brot benötigt 500g Mehl. Wenn es aus Weizen ist, entspricht diese Menge ca. 70% der benötigten Getreidemenge, d.h. man kann sagen du kannst nur 11-12kg Getreide verwerten, wenn du sie zu höheren Produkten, wie z.B. Brot, veredelst.

    Es ist eine Milchmädchenrechnung, das wir genug Nahrung HÄTTEN, um diese Welt zu ernähren

    Bestreite ich nicht.

    Zudem kommt, das die ganze Tierscheizze Unmengen an Grundwasservorräte vergiftet und der Co²-Ausstoß schlimmer ist als der des Straßenverkehrs. […] Und dann bekommen sie auch noch Antibiotika (gegen bakterielle Krankheiten), Anabolika/Steroide (für guten Muskelwuchs = mehr Fleisch) und Antidepressiva (zb. das sich Schweine, die in engem Raum miteinander Leben nicht die Ringelschwänze abkauen). Das wir davon Spuren auch mitessen muss dir auch klar sein.

    Das mit dem CO² erwähnte ich bereits. Und das mit der Grundwasserverschmutzung ist nur durch die Antibiotika & Co. bedingt. 100%-Bio-Haltung wäre unserer Umwelt ziemlich egal. Auch hier stimme ich dir also zu.

    Du hast es gut, du weisst es einfach nicht besser. Ich bin ein Ignorant und somit mitschuldig. Bacon > All!

    Wenn du meinen ersten Post richtig gelesen hättest, dann wüsstest du bereits, dass ich es wirklich besser weiß und damit eben NICHT gut habe. Und ich halte dich auch nicht für einen Ignoranten, aber Silver hat einfach mit Nonsens um sich geworfen und das wollte ich einfach mal klarstellen. Also nochmal nur für dich und alle anderen, die lesen aber nicht verstehen:
    Mir ist völlig klar, dass wir im „Westen“ zuviel Fleisch essen. Mir ist völlig klar, dass das unserer Umwelt schädigt. Mir ist damit auch klar, dass wir Konsumenten da mehr tun müssen, um dem entgegenzuwirken. Und ich selbst tue das auch. So habe ich inzwischen zwei Tage die Woche, wo ich ausschließlich vegetarisch esse. Und das ziehe ich seit Anfang diesen Jahres auch bisher konsequent durch. Mehr möchte ich im Moment bzgl. meiner Ernährung aber auch nicht tun.

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