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Die Wahrheit über Sucht?

Die Wahrheit über Sucht?

Klingt schon irgendwie plausibel.

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BadGood
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08.11.15

3 Kommentare zu "Die Wahrheit über Sucht?"

  1. Asperger  schrieb vor  4 Jahren
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    Leider ist das so nicht immer möglich, es gibt krankheiten die „verhindert“ das man in einen freundeskreis kommt etc. Zb Asperger Autismus. Dadruch ist es kaum möglich sich einen freundeskreis aufzubauen. Ich kenne sehr viele Asperger(im internet) deren freundeskreis aus max 1-2 leuten besteht. Also sind alle Asperger autisten dazu verdammt abhängig zu sein?

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  2. Amon  schrieb vor  4 Jahren
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    Tenor mag zwar stimmen, aber es stinkt mir gewaltig, wenn die gesellschaftlichen Normen bestimmen, was gesunde Beziehungen sind und was nicht. Ich bin Einzelgänger und das aus Überzeugung. Ich war sozial aktiv, lange genug. Ich bin glücklicher ohne all den Schmarn. Nach diesem Video hier wäre ich süchtig nach Japanisch, Philosophie und Visual novels, weil das die Dinge sind, die mir die Last der Welt erleichtern, mit denen ich mich, wenn ich alleine bin, liebend gerne beschäftige. Das zu verteufeln kann nicht richtig sein.
    Außerdem stinkt es noch viel mehr, Verbrechern Resozialisation zu garantieren. Damit werden Leute belohnt, die keine Belohnung verdienen. Gibt es für aufrichtige, rechtstreue Bürger eine Garantie auf Sozialisierung? Nein! Fangt da an, nicht bei irgendwelchen Arschlöchern.

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  3. Lucius A.S.  schrieb vor  4 Jahren
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    Der letzte Satz gibt sehr wohl wieder, dass du dich nicht in einer glücklichen Position befindest und die Welt als ganzes eher abstößt. Ausserdem verlierst du dich etwas in deiner Welt.
    Garantie auf Sozialisierung?
    Das wird einem nicht gegeben, ein Mensch muss sich diese erarbeiten. Was den Menschen absolut IMMER gegeben werden muss ist die Gelegenheit diese Chance wahrnehmen zu dürfen.
    Wenn es stimmt, dass die Welt deterministisch aufgebaut ist, So können Straftäter gar nicht von selber aus ihrer Lage ausbrechen. Ihr Lebensablauf hat sie dazu gemacht.
    Ist hingegen der Freie Wille real, so bringt dieser nichts ohne die Möglichkeit sich verändern zu wollen. Erst Recht nicht wenn man stigmatisiert wird.

    Zynismus und ideale die du auf die Menschen projezierst entspringen deiner eigenen Vorstellung.
    Dass es dich dann frustriert wenn diese Erwartungen keine Andockstellen zur Realität finden, ist selbstverständlich.

    Aber mal zum Video: Man kann wirklich von allem abhängig werden. Brot, wasser pizza drogen games diebstahl Schuhe Sex wetten aufmerksamkeit oder sogar Schmerzen. Alles, so funktioniert das Hirn eben. Alles was uns vermeintlich hilft zu überleben weil es uns hilft uns besser zu fühlem wird vom Gehirn als „+1“ geliket.Und wir versuchen das dann so oft es geht zu reproduzieren.
    Sucht ist es erst, wenn wir es nicht mehr unter Kontrolle haben, wobei die Ironie ja darin besteht, dass 95% derjenigen mit Kontrollverlust diesen gar nicht wahrnehmen.
    Zur Kontrolle gehört auch ehrliche selbstobservation und Reflexion. Dann die Fähigkeit sich Fehler einzugestehen und seiner Verdrängung entgegenzutreten. Am Ende kann man vielleicht erkennen, dass man hier oder danach (fast schon) süchtig ist.

    PS: Man kann sich ebenso in Philosophie verlieren, Die alleinige Beschäftigung damit ist kein Garant der Wahrheit näher zu kommen.
    Damit du z.B: nicht zu einem narzisstischen Nietzsche verkommst solltest du dich auch mit anderen Sichtweisen befassen, z.B. Buddhismus. Am Ende kannst du immer noch entscheiden.
    Einfach über Alle Menschen aburteilen? das steht der Weisheit doch krass entgegen,

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